Die CIA testete Gedankenkontrolle an ahnungslosen Häftlingen
Getrieben von der Paranoia des Kalten Krieges verabreichten US-Forscher Bürgern massiv LSD und spielten ihnen tagelang Audiobotschaften vor, um deren Persönlichkeit zu manipulieren.
In den frühen 1950er-Jahren rief die CIA das Projekt MKUltra ins Leben. Ziel war es, die Mechanismen des menschlichen Geistes zu entschlüsseln. Die US-Regierung befürchtete damals, dass die Sowjetunion bereits perfekte Techniken zur Gehirnwäsche entwickelt hatte.
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