Viele Familientäter glauben, ihre Opfer zu schützen
Abschiedsbriefe offenbaren in der Hälfte dieser Fälle einen verzerrten Altruismus: Die Täter glauben, ihre Familie durch die Tötung vor künftigem Leid zu bewahren.
Wenn ein Elternteil erst den Partner und die Kinder und dann sich selbst tötet, geschieht dies selten aus reiner Bosheit. Forensische Psychologen sprechen oft von 'verzerrtem Altruismus'. In diesen Fällen ist der Täter überzeugt, eine Rettungstat zu begehen.
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