Subatomare Teilchen taumeln im unsichtbaren Quantenschaum
Tief im Quantenvakuum entstehen und vergehen ständig Teilchen. Dieses chaotische Treiben stößt größere Atome mit einer messbaren Kraft an.
Das Myon ist ein schwerer, instabiler Verwandter des Elektrons und fungiert wie ein winziger interner Kompass. In einem Magnetfeld sollte es mit einer präzisen Frequenz taumeln. Doch seit Jahrzehnten beobachten Physiker am Fermilab und in Brookhaven, dass es etwas schneller rotiert, als es die physikalischen Gesetze vorhersagen.
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