Chinesische kaiser tranken quecksilber für unsterblichkeit
Alte chinesische kaiser suchten unsterblichkeit. Sie tranken quecksilberelixiere. Dies führte ironischerweise zu schweren vergiftungen und frühen toden. Eine deutliche historische warnung.
Alte chinesische kaiser tranken gefährliche quecksilberelixiere. Sie waren verzweifelt auf der suche nach ewigem leben. Der erste kaiser, Qin Shi Huang, starb angeblich mit 49 jahren. Er erlitt eine quecksilbervergiftung. Er hatte zinnober, eine quecksilberverbindung, eingenommen. Dies geschah auf seiner suche nach langlebigkeit. Diese praxis, die in der taoistischen alchemie wurzelte, setzte sich in späteren dynastie fort. Die Tang-dynastie ist ein beispiel. Ähnliche tödliche folgen gab es für herrscher wie kaiser Xuanzong.
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