Römische Bleileitungen bezwangen die Schwerkraft ohne Pumpen
Tief im Mittelmeer zeigt eine versunkene Stadt, wie antike Ingenieure Drucksiphons nutzten, um Wasser ohne mechanische Motoren bergauf zu befördern.
Vor der Küste von Kekova liegen die Ruinen einer 2.000 Jahre alten Stadt sieben Meter tief unter Wasser. Ein gewaltiges Erdbeben im Jahr 365 n. Chr. konservierte diese antike Stätte. Lange vor der modernen Sanitärtechnik bewegten römische Ingenieure täglich 1.000 Kubikmeter Wasser durch nur fünf Zentimeter breite Bleirohre.
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