Ungarische Volkstänze als getarnte Schwertkampf-Übungen

Kunst
Ungarische Volkstänze als getarnte Schwertkampf-Übungen

Während eines Jahrhunderts politischer Unterdrückung tarnten ungarische Dorfbewohner ihr verbotenes Militärtraining als Volkstanz. Tödliche Schwertstreiche wurden dabei als rhythmische, rasante Beinarbeit getarnt.

Nach der Niederschlagung der ungarischen Revolution von 1848 verbot das Habsburgerreich militärisches Training und nationale Symbole. Als Antwort darauf wandelten Tänzer auf dem Land den 'Verbunkos' um. Aus dem traditionellen Werbetanz wurde der Csárdás. Dieser komplexe Tanz verbarg Kampfmanöver vor den Augen der Besatzer.

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