Mailand nutzt Gebirgswinde zur Kühlung des eigenen Beckens
Während die Mittelmeersonne Italien im April meist schon wärmt, kann ein heftiger Wind von der Adria Mailand in einen tiefen, ungewöhnlichen Frost stürzen.
Obwohl die Temperaturen im Frühling eigentlich auf 18 Grad steigen sollten, gleicht Mailand oft einem geografischen Eiskeller. Schuld daran ist die Bora. Dieser heftige Wind kanalisiert kalte Luft von der Adria über 300 Kilometer weit ins Landesinnere. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h drückt er eine Wand aus arktischer Luft direkt in die Po-Ebene.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.