Moderner Farbfilm machte die Produktion sechsmal günstiger
Ein chemischer Durchbruch im Jahr 1950 beendete die Ära der klobigen Spezialkameras und machte Farbfilme sechsmal günstiger.
Vor 1950 war das Filmen in Farbe ein logistischer Kraftakt. Man benötigte eine Technicolor-Kamera von der Größe eines Kühlschranks. Diese Maschinen belichteten gleichzeitig drei separate Schwarz-Weiß-Filmstreifen, um verschiedene Farben einzufangen – ein extrem teures Verfahren.
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