Mondkrater dürfen nur nach verstorbenen Forschern benannt werden
Der Mond ist zwar von tausenden Narben gezeichnet, doch nur Pioniere der Wissenschaft oder Forschung können einen Krater nach sich benennen lassen – und das erst nach ihrem Tod.
Die Mondoberfläche gleicht einer himmlischen Ruhmeshalle, deren Eintrittspreis ein Leben voller Entdeckungen ist. Unter der strengen Aufsicht der Internationalen Astronomischen Union dient jeder Krater als Denkmal für verstorbene Wissenschaftler und historische Entdecker. Diese Tradition erhielt während der Vorbereitungen für die Artemis-2-Mission eine zutiefst persönliche Note. Ein Krater nahe der Gluschko-Region wurde 'Carroll' getauft, um die verstorbene Ehefrau des Astronauten Reid Wiseman zu ehren.
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