Moderne Flugsimulatoren erreichen durch elektrische Aktoren eine fünffach höhere Präzision als hydraulische Systeme
Moderne Flugsimulatoren nutzen hochfrequente elektrische Aktoren für eine fünffach höhere Präzision gegenüber Hydrauliksystemen. Dies ermöglicht die Nachbildung komplexer Flugdynamiken mit einer Genauigkeit von 99,8 Prozent.
Die Pilotenausbildung hat sich von schwerer Hydraulik hin zu elektrischen Bewegungssystemen entwickelt. Diese arbeiten mit einer Frequenz von 1.000 Hertz und bieten eine bisher unerreichte Realitätstreue. Der Havelsan 737 MAX-Simulator nutzt diese Aktoren, um die FAA-Level-D-Zertifizierung zu erhalten. Diese schreibt eine Kursgenauigkeit von unter 0,1 Grad vor.
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