Der erste quantitative Hedgefonds wurde von einem Mathematiker und Kartenzähler gegründet
Edward Thorp knackte erst das Blackjack-Spiel durch Kartenzählen und nutzte dieselben statistischen Prinzipien, um den ersten erfolgreichen quantitativen Hedgefonds zu gründen.
1962 veröffentlichte Edward Thorp das Buch 'Beat the Dealer'. Darin bewies er mithilfe eines frühen IBM-Computers, dass man beim Blackjack durch Kartenzählen gewinnen kann. Nachdem er aus den meisten Casinos verbannt worden war, wandte er sein Wissen auf den Aktienmarkt an.
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