Das menschliche Gehirn schätzt Sicherheit weit höher ein als mathematische Gewinnchancen
Das Allais-Paradoxon zeigt, dass Menschen sichere Gewinne mathematisch höheren Wahrscheinlichkeiten vorziehen. Dieser Fehler verzerrt oft rationale Finanzentscheidungen.
Im Jahr 1953 deckte der Ökonom Maurice Allais eine logische Inkonsistenz auf, die als Allais-Paradoxon bekannt wurde. Er bot Probanden die Wahl zwischen einer sicheren Million Dollar und einer Chance auf fünf Millionen mit einem geringen Risiko, leer auszugehen.
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