Wetterradar verfolgt Stürme durch Frequenzänderungen von Radiowellen
Modernes Wetterradar verfolgt Sturmbewegungen, indem es die Doppler-Verschiebung von Radiowellen misst, die von fallenden Regentropfen reflektiert werden.
Um in das Innere von Stürmen zu blicken, nutzen moderne Radarsysteme den Doppler-Effekt. Dieses physikalische Prinzip wurde bereits 1842 von Christian Doppler beschrieben. Das Radar sendet Impulse von 10-Zentimeter-Radiowellen aus, die Wolken durchdringen, aber an Regentropfen oder Hagelkörnern abprallen.
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