Ingenieure im antiken Industal entwickelten selbstheilenden Mörtel für ihre Badehäuser
Im Jahr 2600 v. Chr. nutzten Ingenieure in Mohenjo-Daro selbstheilenden Gipsmörtel, um wasserdichte öffentliche Bäder und fortschrittliche Abwassersysteme zu errichten.
Das Große Bad von Mohenjo-Daro wurde um 2600 v. Chr. erbaut. Es nutzte eine hochentwickelte Abdichtungstechnik, die der europäischen Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts in nichts nachstand. Das zwölf Meter lange Becken war mit Bitumen und einem speziellen Mörtel aus Kalk, Gips und Sand ausgekleidet.
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