Prähistorische Jäger nutzten giftige Käferlarven für die ersten Giftpfeile
Vor über 60.000 Jahren entwickelten Jäger in der Sibudu-Höhle komplexe Waffen, indem sie abnehmbare Pfeilspitzen mit hochgiftigen Extrakten aus Käferlarven bestrichen.
Die Bewohner der südafrikanischen Sibudu-Höhle leisteten vor 72.000 Jahren Pionierarbeit in der Ballistik. Sie kombinierten mechanisches Geschick mit Biochemie, um eine tödliche Waffe zu entwickeln. Für ihre Pfeilspitzen mischten sie Pflanzenharz mit rotem Ocker, der als chemisches Bindemittel und Konservierungsstoff diente.
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