Steinzeitliche Jäger nutzten komplexe Physik für ihre Wurfspeere
Die Jäger von Schöningen entwickelten Speere mit kopflastigem Schwerpunkt. Sie nutzten komplexe physikalische Prinzipien, um die kinetische Energie und die Durchschlagskraft bei der Jagd zu maximieren.
Die Schöninger Speere wurden an einem deutschen Seeufer entdeckt und sind rund 300.000 Jahre alt. Sie belegen, dass Homo heidelbergensis ballistische Prinzipien verstand, lange bevor die moderne Wissenschaft entstand. Diese 2,5 Meter langen Waffen wurden aus langsam wachsender Fichte und Kiefer gefertigt.
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