Die Wissenschaft findet keinen genetischen Marker für gewalttätiges Verhalten
Umfangreiche Forschungen konnten kein spezifisches 'Verbrecher-Gen' nachweisen. Damit wurden historische Theorien widerlegt, die Serienmorde mit chromosomalen Anomalien wie dem XYY-Karyotyp in Verbindung brachten.
Jahrzehntelang hielt sich die 'XYY-Theorie'. Sie besagte, dass Männer mit einem zusätzlichen Y-Chromosom genetisch zu Gewalt neigen würden. Befeuert wurde dieser Mythos durch Falschmeldungen über den Serienmörder Richard Speck, der angeblich diese Anomalie besaß.
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