Medizinische Serienmörder morden oft aus einem krankhaften Geltungsbedürfnis
Einige medizinische Serienmörder leiden an einer Form des Münchhausen-Stellvertreter-Syndroms. Sie töten Patienten, um die Aufmerksamkeit und Anerkennung zu erhalten, die 'Rettern' in Notsituationen zuteilwird.
Serienmörder im medizinischen Bereich nutzen ihr Vertrauensverhältnis oft aus, um lebensbedrohliche Krisen bei Patienten herbeizuführen. Ihr Ziel ist es, als heroische 'Retter' wahrgenommen zu werden. Diese Form des Münchhausen-Stellvertreter-Syndroms zeigte sich deutlich im Fall von Genene Jones.
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