Chronischer Umweltstress verändert die Gehirnchemie und fördert Aggressionen

Kriminalität
Chronischer Umweltstress verändert die Gehirnchemie und fördert Aggressionen

Die biosoziale Kriminologie belegt, dass chronischer Umweltstress neurobiologische Veränderungen verursacht. Solche Prozesse, wie etwa ein gestörter Serotoninspiegel, können aggressives Verhalten direkt auslösen.

Die biosoziale Kriminologie untersucht das Zusammenspiel zwischen biologischer Veranlagung und Umwelteinflüssen bei der Entstehung antisozialen Verhaltens. Forschungsergebnisse zeigen, dass chronischer Stress die Serotonin- und Katecholaminsysteme stören kann. Diese Systeme sind im Gehirn maßgeblich für die Impulskontrolle und die Regulierung von Aggressionen verantwortlich.

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