Städtische Kriminalität konzentriert sich oft in Übergangszonen – unabhängig von der dortigen Bevölkerung
Soziologische Studien der Chicagoer Schule belegen, dass Kriminalität in bestimmten Übergangszonen verharrt. Dabei spielen die Herkunft oder Ethnizität der Bewohner keine Rolle.
In den 1920er-Jahren machten die Soziologen Robert E. Park und Ernest Burgess von der University of Chicago eine wegweisende Entdeckung. Sie stellten fest, dass Kriminalität eher ein Produkt der städtischen Geografie als individueller Veranlagung ist.
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