US-Serienmorde erreichten 1989 ihren Höhepunkt und sinken trotz zunehmender Urbanisierung
Die Zahl aktiver Serienmörder in den USA sank von hunderten im Jahr 1989 auf heute nur noch wenige Dutzend. Dies widerlegt Theorien, nach denen urbane Dichte zwangsläufig zu mehr Gewalt führt.
Die Zahl aktiver Serienmörder in den USA erreichte 1989 ihren Zenit. Seitdem ist ein deutlicher, anhaltender Rückgang zu verzeichnen. Diese Entwicklung widerspricht der gängigen Annahme, dass Urbanisierung und die damit verbundene Anonymität solche Verbrechen begünstigen.
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