Das Gehirn erzeugt die Illusion von Filmen durch kognitive Prozesse statt durch Netzhautbilder
Die Bewegungsillusion im Kino ist eine komplexe Konstruktion des Gehirns und nicht bloß ein physiologisches Verweilen von Bildern auf der Netzhaut.
Das Kino nutzt das Phi-Phänomen und die Beta-Bewegung, um Bewegung zu simulieren. Dies widerspricht dem Mythos, dass das Auge Bilder zwischen den einzelnen Kadern einfach speichert. Die Theorie der 'Nachbildwirkung' aus dem 19. Jahrhundert besagte, dass Netzhautbilder die Dunkelphasen überbrücken.
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