Frühe Basketballspielerinnen durften das Spielfeld nicht überqueren, um nervöse Erschöpfung zu vermeiden

Geschichte
Frühe Basketballspielerinnen durften das Spielfeld nicht überqueren, um nervöse Erschöpfung zu vermeiden

Der Frauenbasketball der viktorianischen Ära hatte strenge Regeln. Drei getrennte Spielfeldzonen sollten körperliche Erschöpfung und die damals befürchtete nervöse Ermüdung verhindern.

Im Jahr 1892 passte Senda Berenson die Basketballregeln am Smith College an. Sie wollte sie mit den viktorianischen Idealen weiblicher Gebrechlichkeit in Einklang bringen. Da sie glaubte, dass Anstrengung zu nervöser Erschöpfung führte, unterteilte sie das Feld in drei Zonen.

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