Lichtwellen schmaler als ein Virus ätzen Schaltkreise auf Silizium
Die moderne Halbleiterfertigung nutzt extrem ultraviolettes Licht mit Wellenlängen schmaler als ein Virus. So entstehen Milliarden von Transistoren auf Siliziumchips, was die Grenzen der Rechenleistung verschiebt.
Ingenieure nutzen heute extrem ultraviolettes Licht (EUV) mit einer Wellenlänge von nur 13,5 Nanometern. Damit ätzen sie komplexe Schaltkreise auf Silizium. Dieses Licht ist deutlich kleiner als die meisten Viren. Es ermöglicht die Herstellung von 2-Nanometer-Knoten.
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