Gesellschaften nutzen die Erdneigung für eine zusätzliche Stunde Sonnenlicht
Durch das Vorstellen der Uhren nutzen moderne Gesellschaften die Erdneigung von 23,5 Grad aus. So verlängern sie künstlich das Tageslicht am Abend. Dies passt menschliche Aktivitäten an den Sonnenstand an, um Energie zu sparen.
Die Sommerzeit ist eine geschickte Nutzung der Planetenmechanik. Sie nutzt die Neigung der Erdachse von 23,5 Grad aus. Durch das Vorstellen der Uhren im Sommer gewinnen wir abends mehr Tageslicht. Diese Praxis wurde 1916 zuerst in Deutschland eingeführt. Man wollte so Kohle sparen und weniger künstliches Licht verbrauchen.