Kleine Staubstürme auf dem Mars können Wasser ins All schleudern

Weltraum
Kleine Staubstürme auf dem Mars können Wasser ins All schleudern

Früher war der Mars wasserreich. Heute wirken lokale Staubstürme wie atmosphärische Aufzüge. Sie befördern Wasserdampf so hoch, dass Sonnenstrahlung ihn zerstört und ins All schleudert.

Der Mars hat heute eine sehr dünne Atmosphäre. Sie ist nur 0,6 Prozent so dicht wie die der Erde. Deshalb kann der Planet sein restliches Wasser kaum halten. Bei regionalen Staubstürmen steigt Wasserdampf über 100 Kilometer hoch auf. In dieser Höhe spaltet ultraviolette Strahlung die Moleküle in Wasserstoff und Sauerstoff auf.

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