Internet-Hardware der nächsten Generation nutzt mikroskopische Flüssigkeitskanäle gegen Überhitzung
Ingenieure haben optische Hardware mit mikroskopischen Flüssigkeitskanälen entwickelt. Diese kühlen die Chips direkt am Lichtleiter, damit Rechenzentren bei extrem hohen Geschwindigkeiten nicht schmelzen.
Künstliche Intelligenz und globale Netzwerke fordern immer schnellere Daten. Die herkömmliche Luftkühlung hat dabei ihre physikalischen Grenzen erreicht. Moderne XPO-Transceiver lösen dieses Problem durch mikroskopische Flüssigkeitskanäle direkt in der Hardware. Ein Liter dielektrische Flüssigkeit zirkuliert dort pro Minute.
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