Die Wahlbeteiligung sinkt meist um fünfzehn Prozent bei schwachem Wirtschaftswachstum
Wirtschaftliche Schwankungen beeinflussen die demokratische Teilhabe stark. Die Wahlbeteiligung sinkt oft um fünfzehn Prozent, wenn das Wachstum unter zwei Prozent fällt.
Die Psychologie der Wähler ist eng mit wirtschaftlicher Stabilität verknüpft. Das zeigen komplexe kommunale Systeme wie in Frankreich.
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