Ein neu entdeckter molekularer 'Todeskomplex' erklärt das Sterben von Gehirnzellen bei Alzheimer
Forscher haben einen molekularen 'Todeskomplex' identifiziert, der den Verlust von Gehirnzellen bei Alzheimer auslöst. Diese Strategie blockiert die Zellzerstörung, statt nur Proteinablagerungen zu entfernen.
Wissenschaftler der Universität Heidelberg machten eine wichtige Entdeckung zum Zellsterben im Gehirn. Nervenzellen sterben ab, wenn NMDA-Rezeptoren mit TRPM4-Ionenkanälen interagieren. Dabei bilden sie einen giftigen 'Todeskomplex'. Normalerweise unterstützen diese Rezeptoren das Überleben der Neuronen.
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