Schmelzendes Polareis verändert physikalisch die Tageslänge auf der Erde
Der menschengemachte Klimawandel verlagert Wasser von den Polen zum Äquator. Dies bremst die Erdrotation und verlängert unsere Tage seit 1900 um etwa 1,3 Millisekunden pro Jahrhundert.
Wenn die polaren Eisschilde schmelzen, fließt das Wasser in Richtung Äquator. Dies verändert die Massenverteilung der Erde. Diese Verschiebung wirkt wie eine Eiskunstläuferin bei einer Pirouette, die ihre Arme ausstreckt. Dadurch verlangsamt sich die Rotation unseres Planeten physikalisch.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.