Ein toter Stern im Krebsnebel wirkt wie eine riesige Lupe für Radiowellen
Tief im Krebsnebel verhält sich ein dichter Stern wie ein kosmisches Teleskop. Er nutzt Schwerkraft und Plasma, um Radiowellen in starke Strahlen zu bündeln.
Der Krebs-Pulsar ist ein kollabierter Sternenrest. Er dreht sich 30 Mal pro Sekunde um sich selbst. Dabei entsteht eine Magnetosphäre aus Millionen Grad heißem Plasma. In einem faszinierenden Schauspiel extremer Physik wirkt die Schwerkraft des Pulsars wie eine Linse. Sie bündelt Radioemissionen, während das umgebende Plasma sie wieder streut.
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