Im Jahr 2004 wurde Haitis erster demokratisch gewählter Präsident durch einen plötzlichen Putsch gestürzt
Die politische Landschaft der Karibik veränderte sich 2004 dramatisch. Haitis erster demokratisch gewählter Präsident, Jean-Bertrand Aristide, musste während eines gewaltsamen Aufstands ins Exil gehen.
Im Februar 2004 endete eine einmonatige Rebellion mit der plötzlichen Abreise von Präsident Jean-Bertrand Aristide aus Haiti. Der ehemalige Priester kam als Anwalt der Armen an die Macht. Seine zweite Amtszeit war jedoch von Vorwürfen über Korruption und politische Gewalt geprägt.
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