Im Jahr 1911 befreite sich die Mongolei von der chinesischen Herrschaft und krönte ihren ersten König
Nach Jahrhunderten unter der Qing-Dynastie erlangte die Mongolei 1911 ihre Souveränität zurück. Die Krönung eines geistlichen Führers zum König markierte die Geburt einer modernen, unabhängigen Nation.
Die Mongolei erklärte 1911 ihre Unabhängigkeit von der zerfallenden Qing-Dynastie. Dies beendete über zwei Jahrhunderte fremder Herrschaft. Um diese neue Ära zu festigen, krönte das Land den achten Jebtsundamba Khutughtu. Der hochrangige geistliche Lama wurde zum Khagan oder 'Heiligen König' der Mongolei.
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