Im Jahr 1971 wurde ein Hochhausbrand in Seoul zur tödlichsten Hotelkatastrophe der Welt
Am ersten Weihnachtstag 1971 löste eine kleine Propanexplosion in einem Seouler Luxushotel ein Inferno aus. Hunderte Gäste wurden eingeschlossen. Das Ereignis veränderte die weltweiten Sicherheitsvorschriften für Hochhäuser grundlegend.
Das 22-stöckige Hotel Daeyeonggak war eines der modernsten Gebäude in Südkorea. Ein Propanleck im Café löste dort ein gewaltiges Feuer aus. Die Flammen breiteten sich im Wolkenkratzer rasend schnell aus. Es fehlten interne Brandmauern und in den Fluren wurde brennbares Material verwendet.
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