Im Jahr 1973 brachte die Sojus-13-Mission ein riesiges Teleskop zur Erforschung der Sterne ins All
Während die Welt auf die Apollo-Missionen blickte, schickten sowjetische Kosmonauten ein modifiziertes Raumschiff ins All. An Bord befand sich das Orion 2, ein spezialisiertes Teleskop zur Erforschung ultravioletter Sternstrahlung.
Im Dezember 1973 starteten die Kosmonauten Walentin Lebedew und Pjotr Klimuk eine einzigartige wissenschaftliche Mission an Bord der Sojus 13. Im Gegensatz zu früheren Flügen war dieses Raumschiff ein mobiles Observatorium. Es trug das massive Orion-2-Kamerasystem. Damit konnte die Besatzung Sterne im ultravioletten Licht fotografieren. Dieses Spektrum ist für das menschliche Auge unsichtbar und wird von der Erdatmosphäre blockiert.
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