Im Jahr 2011 wurde ein wegweisender Vertrag zum Schutz von Frauen unterzeichnet
Im Jahr 2011 wurde in der Türkei ein bahnbrechendes internationales Abkommen geschlossen. Es schuf den ersten rechtsverbindlichen Rahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt.
Der Europarat legte die Istanbul-Konvention im Mai 2011 zur Unterzeichnung aus. Dies markierte einen historischen Wandel im Völkerrecht. Es war der erste Vertrag, der Gewalt gegen Frauen als Menschenrechtsverletzung anerkannte. Zudem wurde sie als eine Form der Diskriminierung eingestuft.
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