Ein verheerendes Erdbeben im Iran machte 1997 binnen Sekunden über 50.000 Menschen obdachlos

Geographie
Ein verheerendes Erdbeben im Iran machte 1997 binnen Sekunden über 50.000 Menschen obdachlos

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,3 traf 1997 den Osten Irans. Die Zerstörung ebnete ganze Dörfer ein und machte zehntausende Menschen in Sekunden obdachlos.

Am 10. Mai 1997 verwüstete das Qayen-Erdbeben die Provinz Chorasan im Osten Irans. Über 1.500 Menschen verloren dabei ihr Leben. Die traditionelle Lehmbauweise der Region erwies sich als tödlich. Die schweren Mauern stürzten unter der seismischen Kraft sofort ein. In der Folge wurden etwa 50.000 Menschen obdachlos, da fast 100 Dörfer zerstört wurden.

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