Im Jahr 1941 flog Hitlers Stellvertreter allein nach Schottland, um geheimen Frieden auszuhandeln
In einer der seltsamsten Episoden des Zweiten Weltkriegs unternahm Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß einen Alleinflug nach Schottland. Er hoffte, eigenmächtig einen Friedensvertrag mit der britischen Regierung auszuhandeln.
Am 10. Mai 1941 startete Rudolf Heß in einer Messerschmitt von Deutschland aus. Er umging die deutsche und britische Abwehr und sprang über einem schottischen Feld ab. Als Stellvertreter des Führers wollte er Winston Churchill umgehen. Er hoffte, mit dem Duke of Hamilton einen Friedensvertrag zwischen Deutschland und Großbritannien auszuhandeln.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.