Im Jahr 1915 markierte die Verhaftung hunderter Intellektueller einen dunklen Wendepunkt
Eine ruhige Nacht in Konstantinopel wurde 1915 zur historischen Tragödie. Die Verhaftung armenischer Anführer signalisierte den Beginn einer systematischen Kampagne aus Vertreibung und Gewalt.
In der Nacht des 24. April 1915 nahmen osmanische Behörden über 200 armenische Intellektuelle fest. Unter ihnen waren Dichter, Ärzte und Parlamentsmitglieder. Dieser 'Rote Sonntag' sollte die armenische Gemeinschaft führungslos machen.
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