Die Schlacht bei Rain am Lech 1632 bewies den Nutzen mobiler Artillerie
König Gustav Adolf revolutionierte die Kriegsführung des 17. Jahrhunderts. Er bewies, dass mobile Kanonen selbst die diszipliniertesten Infanterie-Formationen zerschlagen konnten.
Während des Dreißigjährigen Krieges veränderte der schwedische König Gustav II. Adolf die Kriegsführung grundlegend. In der Schlacht bei Rain am Lech am 15. April 1632 nutzte er hochmobile, leichte Artillerie. Diese gab seinen Truppen ständige Feuerunterstützung.
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