Späte Verstärkung half den Konföderierten 1864 zum Überraschungssieg bei Mansfield
Der ehrgeizige Red-River-Feldzug der Union endete 1864 katastrophal. Ein verzweifelter Gegenangriff der Konföderierten bei Mansfield wendete das Blatt im Krieg auf dem Trans-Mississippi-Schauplatz.
Am 8. April 1864 riskierte der konföderierte General Richard Taylor in der Schlacht bei Mansfield alles gegen eine Übermacht der Union. Trotz der Unterzahl startete Taylor einen aggressiven Angriff. Er nutzte das enge, bewaldete Gelände aus. Dies hinderte die Union daran, ihre volle Stärke zu entfalten.
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