Im Jahr 1949 gewährte das Abkommen von Élysée Vietnam Autonomie und entfachte einen jahrzehntelangen Konflikt

Geschichte
Im Jahr 1949 gewährte das Abkommen von Élysée Vietnam Autonomie und entfachte einen jahrzehntelangen Konflikt

Die Unterzeichnung des Élysée-Abkommens im Jahr 1949 sollte Französisch-Indochina stabilisieren. Stattdessen ebnete die gewährte interne Autonomie den Weg für einen der längsten Konflikte des 20. Jahrhunderts.

Anfang 1949 unterzeichneten der französische Präsident Vincent Auriol und der ehemalige Kaiser Bảo Đại das Élysée-Abkommen. Damit gründeten sie den Staat Vietnam. Frankreich wollte eine pro-westliche Alternative zum kommunistisch geführten Viet Minh unter Hồ Chí Minh schaffen. Der Vertrag gewährte Vietnam zwar technisch gesehen mehr Unabhängigkeit. Frankreich behielt jedoch die Kontrolle über das Militär und die Außenpolitik.

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