Im Jahr 1932 setzte Japan Chinas letzten Kaiser als Oberhaupt eines Marionettenstaates ein
Um seinen imperialen Einfluss 1932 auszuweiten, gründete Japan den Marionettenstaat Mandschukuo. Als symbolisches Oberhaupt setzten sie Puyi ein, den abgesetzten letzten Kaiser von China.
Die Gründung von Mandschukuo im Jahr 1932 markierte eine Eskalation des japanischen Expansionismus. Japan setzte Puyi als Herrscher ein. Er war 1912 als Kind vom chinesischen Thron verdrängt worden. Japan wollte der Besatzung so einen Anschein von historischer Legitimität verleihen.
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