Im Jahr 1951 stoppte eine kleine UN-Truppe eine massive chinesische Invasion bei Chipyong-ni
Gegen eine überwältigende Übermacht hielt eine kleine multinationale Truppe im Koreakrieg einen wichtigen Knotenpunkt. Erstmals wurde die chinesische Volksfreiwilligenarmee auf dem Schlachtfeld entscheidend gestoppt.
Im Februar 1951 wurden etwa 4.500 amerikanische und französische Soldaten von 25.000 chinesischen Truppen eingekesselt. Dies geschah am abgelegenen Knotenpunkt Chipyong-ni. Trotz eisiger Temperaturen und einer fünffachen Übermacht weigerten sich die UN-Kräfte, sich zurückzuziehen. Sie gruben sich in die gefrorene Erde ein und hielten ihren Verteidigungsring gegen nächtliche Angriffswellen.
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