Ein japanischer Samurai starb 1615 im Exil, nachdem er seinem Glauben nicht abschwor
Dom Justo Takayama war ein mächtiger japanischer Lehnsherr. Er wählte ein Leben in Armut und Exil, statt seinen christlichen Glauben aufzugeben.
Im Jahr 1615 starb der 'Samurai Christi' in Manila. Dies geschah nur vierzig Tage nach seiner Vertreibung aus der Heimat. Als hochrangiger Daimyo kontrollierte Takayama weite Ländereien. Er gab jedoch alles auf, als Shogun Tokugawa Ieyasu das Christentum verbot.
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