Ein einziges Handelsgesetz erlaubt dem Präsidenten die Umgestaltung globaler Lieferketten
Eine Bestimmung im Handelsgesetz von 1974 gibt dem US-Präsidenten die Macht, einseitig massive Zölle zu verhängen. Dies reorganisiert den weltweiten Warenverkehr grundlegend.
Abschnitt 301 des Handelsgesetzes von 1974 ist ein mächtiges wirtschaftliches Werkzeug. Er erlaubt Zölle von bis zu 100 % auf ausländische Waren. Das Gesetz wurde 1979 erstmals gegen japanische Halbleiter eingesetzt. Seitdem betraf es Importe im Wert von Hunderten Milliarden Dollar.
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