Astronauten verlieren im Weltraum bis zu zwei Liter Blutvolumen an ihren Kopf
Das Leben in der Mikrogravitation verschiebt Körperflüssigkeiten dramatisch. Bis zu zwei Liter Blut fließen in den Kopf des Astronauten und verursachen physiologische Veränderungen.
In der Schwerelosigkeit verlagern sich Körperflüssigkeiten nach oben in Richtung Oberkörper und Kopf. Normalerweise sammeln sich diese in den Beinen an. Diese Verschiebung betrifft bis zu zwei Liter Flüssigkeit. Dies führt bei etwa 30 Prozent der Astronauten zu erhöhtem Hirndruck und Sehstörungen.
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