Eine Oper aus dem 19. Jahrhundert nutzte eine fiktive Stadt, um britische Gesetze zu verspotten

Kunst
Eine Oper aus dem 19. Jahrhundert nutzte eine fiktive Stadt, um britische Gesetze zu verspotten

Eine berühmte Oper des 19. Jahrhunderts nutzte ein japanisches Setting, um die Zensur zu umgehen. So konnten die Schöpfer britischen Snobismus und absurde Gesetze verspotten.

Gilbert und Sullivans 'Der Mikado' feierte 1885 Premiere. Das Stück spielte in einer Stadt, in der Flirten ein Todesurteil war. Dies war eine Satire auf starre viktorianische Gesetze. Für die Authentizität schulten japanische Berater das Ensemble in traditionellen Gesten.

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