Genaue Darstellungen psychischer Gesundheit können soziale Stigmatisierung körperlich reduzieren

Psychologie
Genaue Darstellungen psychischer Gesundheit können soziale Stigmatisierung körperlich reduzieren

Film- und Fernsehdarstellungen psychischer Gesundheit werden präziser. Dieser Wandel aktiviert neuronale Pfade und reduziert nachweislich soziale Vorurteile bei den Zuschauern.

Seit 2020 haben sich korrekte Medienberichte über psychische Gesundheit verdoppelt. Sie verzichten auf schädliche Klischees und zeigen realistische Krankheitsbilder wie bipolare Störungen. fMRT-Scans zeigen, dass beim Ansehen dieser Geschichten die Spiegelneuronen aktiviert werden. Dies führt zu einer Reduzierung realer Stigmatisierung um 12 %.

Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.

In der App Weiterlesen
1 weitere Absätze · plus ein 3-Fragen-Quiz
In App öffnen

Das volle Erlebnis genießen

Täglich Wissen herunterladen