Antike griechische Mathematiker nutzten eine Schnur zur Berechnung des Erdumfangs
Um 240 v. Chr. berechnete Eratosthenes die Erdgröße durch Schattenmessungen in zwei Städten. Er engagierte professionelle Läufer, die die Strecke mit verknoteten Seilen genau abmessen mussten.
Eratosthenes bestimmte den Erdumfang mit erstaunlicher Präzision. Er verglich dafür die Schattenwinkel in den Städten Alexandria und Syene. Um die genaue Distanz zwischen den Städten zu finden, nutzte er professionelle Bematisten. Diese Schrittzähler spannten verknotete Seile, damit jeder Schritt gleich lang blieb.
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